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Programmübersicht 1984Rückblick 1984

 

08. BLUESFEST 1985 - RÜCKBLICK

 


8. Gaildorfer Bluesfest

 

Percy Harris &
Blues Unlimited

eröffneten den Festivalreigen mit Chicago-Blues. Die Bluesmusiker von der Mosel und New Yorker
Vokalist brachten das Publikum schon nach kurzer Zeit auf die Beine.
Percy Harris zog das Publikum im Festzelt immer mehr in seinem Bann, besaß die agische Ausstrahlung eines Baptistenpredigers.

 

Manfred Häder's Andex B
Mit deutschen Bluestexten steigerte Manfred Häder aus Frankfurt danach noch einmal die Stimmung Den Bachground zu seinem eigenwilligen Interpretation lieferte die Gruppe "Andex B".

 

Mojo Blues Band
"Wir kommen daher, wo der Apfelstrudel gebacken wird" , informierte Erik Trauner von der Wiener Mojo Bluesband die Leute, die im Laufe des Konzertes regelrechte Fans der 5 Österreicher wurden. Der Sound der Gruppe wirkte nie langweilig, die Zydeco-Stücke mit Christian Dozzler am Akkordeon wurden begeistert aufgenommen.

 

Princess Burton
Als echte Überraschung entpuppte sich die aus Südafrika stammende Vokalistin Princess Patience Burton. Wenn man sie das erste mal hört, wird klar, dass Jazz und Bluess ihre wichtigsten Wurzeln in Afrika haben. Als sie zum Schluß noch das bekannte "Pata Pata" ihrer Cousine Miriam Makeba anstimmte, war die Stimmung auf dem Höhepunkt.

 

Guitar Crusher
Highlight des ersten Abends war war der Auftritt von "Guitar Crusher". Mit seiner Band, den "Midnight Rockers" (mit den hervorragenden Solisten Paul Griesbach am Saxophon und Nick Katzman an der Gitarre) schaffte er es zu später Stunde das Publikum mitzureißen - und zwar mit dem "Nighttrain", jenem Song, den man am nächsten Tag noch im Ohr hatte.

 

Der zweite Tag begann mit einem kurzen Auftritt des Pianisten Son McGauley, einem irischen Zigeuner, der lange in den Staaten herumtingelt ist. Leider war er ziemlich indisponiert und hinterließ keinen bleibenden Eindruck.  

 

Jo Anne Kelly
Dannach hatten es Jo Ann Kelly, die "Königin des britischen Blues", und ihr Ehemann Pete Emery schwer, die Besucher aus ihrer Reserve zu locken. Freunde alter Delta-Klänge kamen jedoch voll auf ihre Kosten.

 

Charlie Musselwhite
Ein weiterer Höhepunkt war der wohl bekannteste weiße Bluesharp-Spieler :Charlie Musselwhite. Begleitet wurde er von Chris Rannenberg am Piano, Gerry Wiggins am Saxophon und Thorsten Zwingenberger am Schlagzeug.

 

 
Al Jones Bluesband
Enttäuschung im Vorfeld : der Vertrag mit dem Mighty Flyers war geplatzt ( sie sollten aber Jahre später noch zweimal in Gaildorf auftreten) . Kurzfristig konnte die Al Jones Bluesband aus München verpflichtet werden, die dann einen schönen Festivalabschluß besorgte.



Weitere interessante Bluesfest-Bilder gibt's bei:
www.bluesbox.de

 

 

 

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