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LONE STAR SHOOTOUT
SA. 07.07.2001, 23.30
Lone Star Shootout
Lonnie Brooks - guitar, vocal
Long John Hunter - guitar, vocal
Philllip Walker - guitar, vocal
Mark “Kaz” Kazanoff - saxophone
Gary Slechta - trumpet
Wayne Baker - guitar
John Talmadge - keyboards
David “Biscuit” Miller - bass
Pat Doody - drums


Hier entlang zur Heimatseite von:
Lonnie Brooks..
Long John Hunter..
Philip Walker..

 

LONE STAR SHOOTOUT ist ein einzigartiges Projekt. Es vereint drei Ausnahmemusiker in einer Band. Obwohl alle in ihrer Biographie viele Parallelen haben, standen sie zuvor noch nie zusammen auf der Bühne. Ihr Sound ist stark vom Texasblues geprägt. Einflüsse aus Zydeco und dem Chicago Blues, drei gestandene Musiker, die Spaß an Ihrer Arbeit haben und eine Begleitband der ersten Kategorie lassen die Auftritte zum Höhepunkt eines jeden Festivals werden.

LONNIE BROOKS
Lonnie Brooks, geb. 1933 in Louisiana, lernte bereits als Jugendlicher das Gitarrespielen. Auf der Suche nach seinem Stil spielte er zu Beginn von R&B über Soul, Country & Western und Rock nahezu alle damaligen Musikrichtungen. Wie viele seiner Kollegen wurde auch er in den Bann des lokalen „Helden“ Long John Hunter gezogen. Seine ersten professionellen Engagements bekam er bei den Zydeco-Musikern Clifton Chenier und Lonesome Sundown. Unter dem Namen Guitar Junior kam er 1960 mit Sam Cook nach Chicago. Da es dort bereits einen Guitar Junior gab, nannte er sich fortan Lonnie Brooks. Er spielte in den berüchtigten Clubs von Chicago, tourte mit Jimmy Reed und Willie Mabon, bevor ihm 1978 der Durchbruch gelang. Seinen eigenen Stil gefunden, produzierte er mit Alligators Records „Bayou Lightning“. Erkennbar sind die vielen Einflüsse verschiedener Bluesstyles und der Rockmusik. Bei seinen Kon-zerten zeigt Lonnie Brooks, dass er es versteht, die Musik mit der Show zu verknüpfen – aber niemals zu Lasten der Musik.

LONG JOHN HUNTER
Long John Hunter, 1931 geboren, kannte bis zu seinem 22. Lebensjahr nur die Country-Musik von Arkansas. Vor 48 Jahren besuchte er ein Konzert von B.B. King in Texas. Fasziniert von diesem großen Blueser, kaufte er sich am nächsten Tag eine Gitarre, setzte sich mit zwei Kumpels auf die Straße und fing an zu spielen. Das war die Geburtsstunde der Bluesle-gende Long John Hunter. Bereits wenige Jahre danach, 1957, startete er seine erste Tour in Texas und Mexico. Sein Gitarrenspiel ist das rauhe, grobe eines Texasbluesers, nicht zu aufdringlich und mit viel Gefühl gespielt. Es ist eine Mischung von Albert Collins, Jimmy Dawkins und natürlich dem frühen B.B. King. Wie er selbst sagt, hat er auch die Inspiration zum Blues von B.B King. Unter Alligator Records spielte Hunter drei Aufnahmen ein, als letzte 1996 „Border Town Legend“.

PHILLIP WALKER
Phillip Walker, wie Lonnie Brooks in Louisiana geboren, lernte auch als Jugendlicher Gitarre spielen. Zu seinen Vorbildern zählen Musiker, wie T-Bone Walker, Clarence „Gatemouth“ Brown und Lonesome Sundown. 1954 von Clifton Chenier angeheuert, rückte er zum ersten Male ins Rampenlicht der Szene. Nach seinem zweijährigen Gastspiel bei Chenier zog es ihn nach El Paso, wo er sich mit John Long Hunter zusammenschloss. Von dort zog es Phillip Walker an die Westküste nach Los Angeles. Durch die Auftritte in den dortigen Nightclubs verbreitete sich bald sein Ruf als einer der besten Gitarristen entlang der Küste. In dieser Zeit arbeitete er zusammen mit Dennis Walker an mehreren Singles, die unter verschiedenen Labels veröffentlicht wurden. Ende der 80er und Anfang der 90er wurde es in den USA etwas ruhiger um ihn. Seine ausgiebigen Tourneen durch Europa und Asien trugen da ihren Teil mit dazu bei. Erst als er 1996 wieder zusammen mit Long John Hunter beim Chicago Blues Festi-val auf der Bühne stand, bekam er wieder die Anerkennung, die seine Musik verdient.

Aktuelle CD : LONE STAR SHOOTOUT ( Alligator)

 

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