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Presse-Rückblick 05, 08.07.03

Am Tag danach gibts Lob von allen Seiten

 
 

Am Tag danach gibts Lob von allen Seiten 18. Gaildorfer Bluesfest

Veranstaltungen wie das Bluesfest, das die Einwohnerzahl Gaildorfs alle zwei Jahr vorübergehend um gut ein Drittel steigen lässt, sind je eigentlich eine Keimzelle für Lärm- und andere Beschwerden. Aber denkste: Bei der Polizeidirektion in Schwäbisch Hall sind, abgesehen von einigen Sachbeschädigungen, die nicht ursächlich mit dem Bluesfest zusammenhängen müssen, keine nennenswerten Vorkommnisse dokumentiert. Auch von Lärmbeschwerden weiß man nichts und das ist außerordentlich bemerkenswert, schließlich wurde am Sonntag gejammt und gefeiert, bis der Morgen graute.

Zugereiste Bluesfestbesucher wussten, worauf sie sich einließen und haben entweder gar nicht geschlafen oder sich dort, wos genehm war, aufs Ohr gehaut. Aus berufener Quelle war zu erfahren, dass sich unter den vielen Autos der Gäste auch ein umgebauter Leichenwagen befand. "Ich glaub, da haben auch zwei drin gepennt", berichtet unser Gewährsmann.

Die Prominenz hat sich rar gemacht, beim diesjährigen Bluesfest. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll auch der Grünen-Politiker Rezzo Schlauch wieder gesichtet worden sein. Der Gaildorfer Bürgermeister Ralf Eggert war am Samstagabend halb inkognito da, ist durchs Gelände geschlendert und hat die Stimmung aufgenommen. Nur kurz allerdings, weil noch ein privater Termin wartete und Eggert an den letzten Wochenenden so gut wie nie zu Hause war. Gefallen hats ihm ausgesprochen gut und außerdem - "das nächste Bluesfest kommt bestimmt."

Überhaupt, so Eggert, sollte es solche Veranstaltungen häufiger geben. Gerne auch in Kombination. Die Stadt sei bunt und schön belebt gewesen, und auch im Schlosspark seien alle Generationen vertreten gewesen. Dass das Bluesfest so ruhig und friedlich abgelaufen ist, hat ihn nachhaltig beeindruckt; dass der Schlosspark bereits am Sonntag wieder aussah, als wäre keine tausendköpfige Meute darübergetrampelt, sei erstaunlich - dafür ein dickes Lob an die Kulturschmiede mit ihren zahlreichen Helferinnen und Helfern. Die Macher nehmens mit dem stolzen Selbstbewusstsein derer entgegen, die wissen, was sie geleistet haben: "Wir waren auch toll", sagt Carola Kronmüller von der Kulturschmiede.

Eggerts Kompliment wird übrigens von berufener Seite unterstützt: Wolfgang Dieterich, Hausmeister in der Schloss-Realschule und im Rathaus, hat seiner Begeisterung in einem Leserbrief Luft gemacht: das Bluesfest war "perfekt organisiert!"

 

Pressebericht vom 08.07.2003 aus:
Rundschau für den Schwäbischen Wald - Der Kocherbote

 

 

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