|
|
|
          
Click
for
English version
SHARRIE
WILLIAMS & THE WISEGUYS (USA)
Samstag,
2. Juli, 19:30
Sharrie
Williams - vocals
Lars Kutschke - guitar, vocals
Pietro Taucher - piano, vocals
Marco
Franco - bass
Clifford Jackson Jr. - drums
Hier
entlang zur Heimatseite von
Sharrie Williams.. 
Sharrie
Williams ist die Stimme - eine gigantische Stimmgewalt wie eine lodernde
Flamme, die mit Benzin angefacht wurde: Sharrie Williams hat eine Botschaft,
die in ihrer Seele brennt. Ihre kraftvolle Stimme kann in einer Minute
eine Burg in ihren Grundfesten erzittern lassen, und in der nächsten
die Seele eines weinenden Kindes beruhigen. Ihre natürliche Art verleiht
Sharrie eine Würde und Sensibilität, die an die großen
Künstlerinnen des Rock und des Blues erinnert, aber ohne diese jemals
zu imitieren, kurzgesagt: Sharrie Williams ist der Deal, ein echtes Original.
Sie gewinnt Sie für sich, indem sie aus ihrem Innersten heraus singt,
ihr zu lauschen ist ein reines Vergnügen, aber sie performen zu sehen
wird Sie zu einem Anhänger machen. Sharrie Williams hat eine warme
und strahlende Bühnenpräsenz, die Sie ergreifen wird, sie fasziniert
und bezaubert die Sinne, der Klang ihrer Stimme ist bezwingend, denn er
verspricht Erlösung. Mit jedem Ton wird sie Sie gleichzeitig zum
Weinen, zum Lachen und zum Tanzen bringen, man könnte sogar meinen,
dass sie die Toten erwecken kann; ihre Stimme ist wie ein Cocktail von
Emotionen.
Sharrie Williams wuchs unter ärmlichen Verhältnissen auf, aber
sie war dem Gospel früh innig verbunden und begann bereits im Alter
von zwölf Jahren im Greater Williams Temple Kirchenchor unter der
Leitung von Pfarrer Hubert J. Williams zu singen, Tonaufnahmen zu machen
und zu touren. Im Laufe der Zeit trat Sharrie Williams mit Dr. Mattie
Moss Clark, Shirley Caesar, The Winans und James Cleveland auf. Marion
McKinnie förderte die junge Künstlerin mit einer umfassenden
Stimmschulung in Jazz, Gospel und Konzertmusik, und darüber hinaus
war es ihr möglich, ihren Gesang mit der Schauspielkunst durch ihre
Mitwirkung in einem Theaterstück zu verbinden.
Sharrie Williams singt den Blues, weil sie ihn durchlebte: seelische und
körperliche Misshandlung führten sie in den Abgrund von Drogensucht
und Armut. Die meisten hätten aufgegeben und gesagt: was soll’s
noch? Obdachlos, geprügelt und sogar dem Tode nahe, als ein „Motherless
Child“, ist der Blues das, was Sharrie Williams am besten kennt,
doch durch die Hilfe Gottes kam sie mit dem Leben davon. Beeinflusst von
Vorbildern wie Tina Turner, Etta James, KoKo Taylor und Billie Holliday
gelang es Sharrie einen einzigartigen Stil zu entwickeln, und sie hat
eine beeindruckend energiegeladene Band hinter sich, The Wiseguys, die
Sie mitreißen und nicht mehr loslassen werden! Sharrie Williams
hat großartige und unvergessliche Darbietungen auf Bluesfestivals
und in Clubs gegeben, wie zum Beispiel auf dem Poconos Blues Festival
in Pennsylvania (US, 2003 und 2004), dem Blues Bash in Charleston, South
Carolina (US, 2004), dem Buddy Guy Legends in Chicago (US, 2002), dem
Blues Festival in Mont-Tremblant, Quebec (CA, 2002 und 2003), dem R’n’B
Festival in Peer, Belgien (2003), dem SWR1-Bluesfestival in Lahnstein,
Deutschland (2003), dem Blues Festival in Utrecht, Holland (2002), dem
Lucerne Blues Festival in Luzern, Schweiz (2003), und dem Lionel Hampton
Jazz Club in Paris, Frankreich (2003). Sie trat mit Dizzy Gillespie, Buddy
Guy, Larry McCray, KoKo Taylor, Bobby Blue Band, Joanna Conner, Delbert
McClinton, Debra Coleman, Shemekia Copland, Charlie Musselwhite, Taj Mahal,
Honey Boy Edwards, Solomon Burke und Lazy Lester auf.
Sharrie Williams hat bereits zwei CDs herausgebracht: Real Woman und Live
at Wiseguys; die neue CD, Hard Drivin’ Woman, ist im Mai 2004 von
Crosscut Records veröffentlicht werden. Sharrie Williams’ Talent
und ihre Leidenschaft für die Musik haben eine große Nachfrage
nach ihr in Amerika und Europa ausgelöst: sie tourte durch Deutschland,
Frankreich, die Schweiz, Belgien, Holland, Schweden, Luxemburg, Spanien,
Portugal, Italien sowie durch Nordafrika. In vielen führenden US-amerikanischen
Musikpublikationen sind Artikel über Sharrie erschienen, Chevrolet
präsentierte sie als Künstlerin des Monats Februar 2002, und
es wurden Kritiken in Jet, Ebony, Black Enterprise, Essence and Emerge
mit einem Foto des berühmten Grammy Award-Gewinners Tom Bert, sowie
Anzeigen in Big City Blues und Living Blues, veröffentlicht. In Europa
wurde sie von dem französischen Magazin Blues Feeling auf dem Frontcover
präsentiert, und sie erschien auch in anderen großen Zeitschriften
wie Juke Blues, Soul Bag, Block, IL Blues, Rollin’ & Thumblin’
und bei Auftritten im Europäischen Fernsehen und Rundfunk.
Sharrie Williams ist wie eine Bienenkönigin mit einem scharfen Stachel,
die als Princess of the Rockin Gospel Blues aus dem Schatten ins Scheinwerferlicht
tritt.
Aktuelle
CD: "Hard Drivin' Woman" (Crosscut Records)
[ NACH OBEN ]
|
Hier ent-
lang zu
Bluesfest:
Zurück
|