Home
Über uns
Programm
Service
Links
Impressum
www.kulturschmiede.de
 

 

Programmübersicht 2007 Rückblick 2007 Band-Informationen 1, 2, 3 ... 8 Nathan & the Zydeco Cha Chas Sugar Ray & the Bluetones feat. Monster Mike Welch Deborah Coleman Mike Sanchez & his Band Enrico Crivellaro & Raphael Wressnig Combo Marva Wright Band feat. Vasti Jackson Sherman Robertson & Blues Move The Fabulous Thunderbirds

Click for English version

THE FABULOUS THUNDERBIRDS (USA)
Samstag, 7. Juli, 23.30


Kim Wilson Kim Wilson - harp, vocals
Nick Curran - guitar
Kirk Eli Fletcher - guitar
Ronnie J. Weber - bass
Jason Moeller - drums



Hier entlang zur Heimatseite der..
..Fabulous Thunderbirds www.fabulousthunderbirds.com

 

 

In den letzten 30 Jahren galten die Fabulous Thunderbirds als  d i e  amerikanische Band schlechthin. Der charakteristische und kraftvolle Sound der Gruppe, der aus vielen musikalischen Quellen schöpft, hat sich über die Jahre zu einer vielschichtigen musikalischen Mixtur verfestigt, die auch „massenkompatible“ Hits wie „Tuff Enuff“ und „Wrap It Up“ mit einschließt.

Mitbegründer Kim Wilson, das einzig verbliebene Mitglied der Original-Besetzung, steht auch nach vielen Neubelebungen immer noch an „der Spitze der Bewegung“. „Wir haben als einfache Bluesband angefangen“ sagt er.“Jetzt beinhaltet unser Programm eine Mischung aus verschiedenen Stilrichtungen. Wir sind eine Band, die amerikanische Musik spielt und haben mehr Energie als je zuvor! Bei den Thunderbirds musst Du die verschiedenen Musikstile verstehen und die verschiedenen Arten, auf die man sie spielt“, merkt Wilson an, “Du musst dich auch zeitgenössischen Stilen anpassen können. Die Jungs, die jetzt dabei sind, können das. Ich schreibe hauptsächlich Songs für mich selbst, aber ich freue mich darüber, gemeinsam mit den Burschen in der Band herumzuexperimentieren.“

Der rote Faden, der sich durch die Bandgeschichte zieht ist der, dass sie Anderen stets Respekt für ihre unerreicht gute musikalische Darbietung und die Hingabe an die typischen Klänge von Blues, R&B und Rock’n Roll abverlangen konnten. In der Tat bezeichnete Muddy Waters Kim Wilson als seinen Lieblings-Harmonikaspieler und –Sänger.„Muddy Waters war gut zu mir“, sagt Wilson,“ er hat mich fast adoptiert. Ich werde ihn nie vergessen.“

Kim Wilson’s musikalische Reise begann in Goleta, Kalifornien, wo er mit 17 begann, Harmonika zu spielen.Unter seinen Einflüssen waren: Little Walter, George „Harmonica“ Smith, Lazy Lester und James Cotton. Etwa zur selben Zeit fing Wilson zu singen an und wurde dabei von Vorbildern wie Bobby Blue Bland, B.B. King; Otis Rush, Jimmy Rogers und Muddy Waters „angetrieben“. Auf der Suche nach anderen Musikern, die seine Liebe zum Blues teilten, begab sich Wilson nach Minneapolis. Er blieb etwa 1 ½ Jahre dort und spielte nur in der Gegend, bevor er sich in Richtung der blühenden Musik-Szene von Austin, Texas aufmachte. Dort traf er Jimmy Lee Vaughan, mit dem er 1974 die Fabulous Thunderbirds gründete.
Die Gruppe erspielte einen Ruf als umwerfende Live-Band und unterzeichnete in der Folge einen Plattenvertrag bei Chrysalis.1979 erschien das erste Album „Girls Go Wild“. Fast ausschließlich unter Blues-Einfluss entstanden, erlangte es bald Kult-Status. „Damals standen alle Türen weit offen“, erinnert sich Wilson, damals gab es Hunderte von Bühnen, wo Bands zeigen konnten, was sie draufhatten.“

Bei den folgenden Veröffentlichungen begann die Band mehr Einflüsse aus Cajun, Rock’n Roll und Soul einzuarbeiten.Das vierte Album „T-Bird Rhythm“ bildete einen kreativen Wendepunkt, da die Band hier mit dem bekannten britischen Pop-Produzenten Nick Love zusammenarbeitete.1986 erreichte die Band mit dem von Lowe’s Kollegen Dave Edmunds produzierten Album „Tuff Enuff“ ihren kommerziellen Höhepunkt. Drei Titel, der Titelsong, der Titel „Wrap It Up“ und der Titel „Look At That“ erreichten als Single-Auskopplungen jeweils die Top 40-Platzierungen in den Pop-Charts.„Tuff Enuff“ fand auch Verwendung im Film „Gung Ho“ mit Michael Keaton.Für den Rest der 80er Jahre war die Band stets auf Tour und gelegentlich auch im Aufnahme-Studio.Als nächstes Album folgte das „Powerful Stuff“. Auch hier fand der Titelsong Eingang in die Pop-Charts und ins Film-Gewerbe.

1989 verließ Jimmie Vaughan die Band, aber Wilson sorgte dafür, dass die Band weiterlief und nachdem der Sound zunächst keyboardlastiger zu werden schien, holte er Gitarristen wie Duke Robillard oder Kid Bangham mit ins Boot.

1996 ging Kim Wilson nach Kalifornien zurück und machte sich an die weitere Kultivierung des Sounds der Band.In der Folge gab es auch eine etwas experimentellere T-Birds-CD mit Danny Kortchmar und Steve Jordan , (High Water) Pläne, damit auf Tour zugehen, schienen nicht durchführbar zu sein.Als Nebenprojekt existiert seitdem auch Kim Wilson’s Blues Revue, eine „traditionelle“ Bluesband. Kim Wilson besitzt sein eigenes Plattenlabel, Blues Collar Music, auf dem einige seiner Solo-Produktionen, sowie CDs der ehemaligen Hollywood-Fats-Band-Mitglieder Al Blake und Fred Kaplan erschienen sind.Mittlerweile segelt die Band, wenn man so will, „schnell und schnittig“ wieder in konventionellerem aber auch häufiger befahrbarem „Wasser“ und nach weiteren Umbesetzungen war wieder ein Punkt erreicht, an dem Kim Wilson sagte: „Die Sache mit den T-Birds ist die, dass wir gleichermaßen auf Blues- und Rockveranstaltungen spielen können, wir sind jetzt eine vielseitige Band und jeder zieht an einem Strang. -- Es ist eine großartige Zeit für diese Band, wir freuen uns auf die Zukunft !“
 

[ NACH OBEN ]


Hier ent-
lang  zu
Bluesfest:

Zurück