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MARVA
WRIGHT BAND (USA) FEAT.
VASTI JACKSON (USA)
Samstag,
7. Juli, 19.30
Marva Wright - vocals
Benny Turner - bass
Eddie Dejean - drums
Joe Krown - keyboards
Vasti Jackson - guitar
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..Marva Wright

..Vasti Jackson
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MARVA
WRIGHT
Falls
man von ihr sonst noch nichts gehört haben sollte: den Namen
Marva Wright sollte man sich vormerken. Ob sie nun Konzertbühnen
betritt, die |
Bühnen
von Nachtclubs, Vergnügungsdampfern, Hotelhallen, Casinos, Kongressen,
bei Funk und Fernsehen: Marva singt sich Herz und Seele aus dem Leib!
Es scheint so, als ob sie gerade nur für dich singen würde,
wenn sie bekannte Titel aus Blues, R&B, Jazz und Gospel interpretiert
oder ihre eigenen Kompositionen mit ihrer leidenschaftlichen Darbietung
zum Leben erweckt.Man kann einfach nicht ruhig bleiben. Man will mit
den Fingern schnippen, den Füßen wippen, mit den Händen
klatschen oder ganz einfach aufstehen und tanzen! Weltweit sind die
Zuhörer von ihrer elektrifizierenden Darbietung überwältigt
und wollen einfach nicht mehr aufhören, Beifall und Lob zu spenden.
Marva Wright wurde in New Orleans geboren und wuchs dort tief im Gospel
verwurzelt auch auf. Sie ist ein Teil der wachsenden Zahl vielseitig
begabter Sängerin in dieser Stadt, die als die Mutter des Blues
gilt.Doch im Gegensatz zu vielen ihrer Kolleginnen hat sie nicht nur
auf dem New Orleans Jazz Heritage Festival, sondern weltweit schon
auf den Festivals von Den Haag in Holland, dem Umbria Festival in
Italien und vielen anderen Jazz und Blues-Festivals in Frankreich,
Deutschland, der Schweiz, in Schweden, Norwegen, Brasilien und Russland
reüssiert. Natürlich spielt sie auch in den USA „von
Küste zu Küste“.
Offiziell begann sie ihre Karriere 1987, hat seit 1990 11 CDs aufgenommen,
darunter die eine oder andere für große Plattenfirmen und
verleiht unzähligen anderen CD-Produktionen den Glanz ihrer Stimme.
Aus alledem lässt sich nur Eines schließen: Marva Wright
ist schlicht und einfach sensationell. |
VASTI
JACKSON
Wie schreibt man Erregung, Energie, Kreativität und musikalische
Erfahrung ? V-A-S-T-I J-A-C-K-S-O-N ! Vasti Jackson,
das ist bester Professionalismus. Eine gelungene Verbindung aus
Talent, Erfahrung und Vielseitigkeit.Seine beseelte und energiegeladene
Darbietung wird nimmt das Publikum auf eine Reise mit, die es niemals
vergessen wird !Wenn Vasti die Bühne betritt, wird das Publikum
wie elektrisiert. Der renommierte Gitarrist und Sänger „kriegt“
dank seiner Bühnenpräsenz jedes Publikum sofort - er zeigt
Band und Publikum klar „wo’s langgeht“!
Bereits auch für den „Grammy” nominiert, gilt Vasti
( ausgesprochen: Was-Tei) Jackson als “kompletter” Musiker.Er
ist Multi-Instrumentalist, singt und produziert auch.
Von seinen Anfängen in McComb, Mississippi bis zu seiner aktuellen
CD „Live In Nashville“ hat sich Jackson’s Talent
während der über 30 Jahre seiner lebhaften Karriere ständig
mit einer eindrucksvollen Liste musikalischer Erfahrungen angereichert.
„No Borders To The Blues“ , der Name des vorhergegangenen
Albums, passt genau als Motto für Jackson’s scheinbar
grenzenlose Energie und Anziehungskraft und zeigte erstmals ungeschmälert
dessen Talente als Sänger und Musiker, - und dabei besonders
sein ausgesprochen begeisterndes Gitarrenspiel. Diese CD präsentierte
auch bekannte Gäste, die sich perfekt in eine perfekte Produktion
einpassten: Henry Butler am Piano, Bobby Rush an der Harmonika und
New Orleans’ Bass-Legende George Porter jr.
In den 80er und den frühen 90er Jahren war Vasti Jackson u.a.
Gitarrist und musikalischer Leiter der Begleitbands von Z.Z. Hill,
Johnnie Taylor und Katie Webster und „eröffnete“
häufig für die Blues-Prominenz.Er arbeitete mit Gospel-Größen
wie den Williams Brothers, den Jackson Southernaires und Daryl Coley,
sowie gleichermaßen mit Soul- und Blues-Größen
wie Bobby Blue Bland, Little Milton, Percy Sledge und Sam Myers,
mit Jazz-Künstlern wie Harry Connick jr., Wynton Marsalis und
Cassandra Wilson zusammen. Er spielte auf den Malaco-Aufnahmen für
Latimore, Denise LaSalle, Bobby Rush und Johnnie Taylor Gitarre.
Zu seinen Blues-Wurzeln zurück kam Jackson 1994 mit B.B. King’s
Blues Summit , das damals den Grammy gewann.Als erfahrener Komponist
schrieb Vasti Jackson 2 Songs für den Film „Stop Breaking
Down“ , einen Film über das Leben der Blues-Legende Robert
Johnson, steuerte einen Titel für Robert Mugge’s Dokumentation
„Last Of The Mississippi Jukes“ bei.
Für Martin Scorcese’s Serie „The Blues“ schrieb
und spielte er spontan seinen „Train Rolling Blues“.
Für die Präsentation von Mississippi als Geburtsort der
amerikanischen Musik schrieb er den Titel „America, Proud
and Strong“ und führte ihn anlässlich einer Live-Präsentation
des Senders ETV 2003 zusammen mit dem Mississippi Symphony Orchestra
und einem 1000-köpfigen Chor auf.Seine Tourneen haben ihn bis
jetzt nach Japan, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Südafrika,
Holland, Schweden, Italien, Norwegen, Finnland, England, Uruguay,
Brasilien, Portugal und in die Schweiz geführt.
Über Vasti Jackson erschienen Titel-Geschichten in folgenden
Publikationen: Guitar Player, Living Blues, Nothing But The Blues
und Juke Blues (GB).Er erschien in folgenden Radio-Sendungen: Dan
Aykroyd’s House Of The Blues Hour, the Starz Encore Network,
WGN-TV (Chicago) und PBS.
Er arbeitete für folgende Fernsehsender: HBO, VH-1; Mississippi
Educational Television, die BBC und weiteren in Australien, Uruguay,
Finnland und Kanada.
Er war Co-Produzent für Bobby Rush’s CD „Hoochie
Coochie Man“ , das 2002 für den Grammy im Bereich Contemporary
Blues Record Of The Year nominiert worden war. |
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