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BERNARD ALLISON (USA)

Samstag, 4. Juli, 23:00


Bernard Allison Bernard Allison- guitar, vocals
Michael Goldschmidt - guitar
Jose James - saxofon, percussion
Jassen Wilber - bass
Erick Ballard - drums
Bruce McCabe - keyboards





Hier entlang zur Heimatseite von..
..Bernard Allison www.bernardallison.com







Einmal ganz abgesehen von der saitentechnischen Perfektion und der überzeugenden Symbiose aus Gesang und virtuosem Gitarrenspiel besticht Bernard durch seine coole Darbietung von „funkigem“ Blues und Blues Rock, ohne dabei effektheischend zu wirken.

1965 als jüngstes von 9 Kindern des bekannten Blues Gitarristen Luther Allison geboren,  wuchs Bernard in Chicago auf. Natürlich bekam der Sohn schon im zarten Alter von 10 Jahren eine ausführliche Einweisung in die Geheimnisse der schwarzen Musik. Ebenso natürlich konnte er schon früh gemeinsame umjubelte Auftritte mit seinem Vater genießen. (Zu hören z.B. Auf der LP „Live in Peoria“, aufgenommen 1978. Legendär auch der fulminanten Auftritt beim Chicago Blues Festival, 1989, zu hören auf dem Album „Let´s Try“ seines Vaters). Nach der High-School folgte eine weiterer „Meister-Kurs“, dieses mal in Koko Taylor’s „Blues Machine“ , unterbrochen von Sessions mit u.A. Johnny Winter und Stevie Ray Vaughan) aber auch durch Gastauftritte bei Willie Dixon’s „Blues Allstars“.

In dieser Zeit entwickelte er seinen ganz eigenen Sound, die durch seine eigene rockig-funkige Interpretation des Blues ihn langsam aber sicher klar und deutlich aus dem Schatten seines Vaters heraus treten ließ. 1989 folgte er seinem Vater nach Paris, und begann sich in Europa eine große Fangemeinde aufzubauen.

In den letzten Jahren tourt Allison fast ununterbrochen. Das Ziel: eine amerikanische Fangemeinde aufzubauen, die so groß ist wie seine europäische. Um sein Ziel zu erreichen zeigt er an allen Fronten überwältigendes Engagement. Mit seiner energiegeladenen Show tritt er in kleinen Clubs und bei großen Festivals auf und gelegentlich sogar als Vorband von Künstlern wie George Thorogood und Jonny Lang. Aber letztendlich ist es unwichtig, wo er die Bühne betritt und wie lange er spielt (seine eigenen Konzerte dauern in der Regel zweieinhalb Stunden). Seine Einstellung bleibt unverändert: „Mir ist es egal, ob Michael Jackson oder die Rolling Stones nach mir auf der Bühne stehen. Wenn du Bernard Allison den Job gibst, dann kriegst du eine Bernard Allison-Show. Ich halte mich nicht zurück.“

Mit dem Release seines bisher letzten Album "Chills and Thrills" (der Name IST Programm!) und der dazugehörigen Tour gab es auch Veränderungen in der Besetzung der Band. Zur ursprünglichen Besetzung, Allison (Gesang & Gitarre), Jassen Wilber (Bass), Rusty Hall (Keyboard) und Erick Ballard (Drums), gesellen sich nun Michael Goldschmidt (zweite Gitarre) und Jose James (Saxophon, Percussion, Gesang). Am Keyboard wurde Rusty Hall durch Bruce McCabe (Ex-Johnny Lang) abgelöst. Die erweiterte Besetzung der Band ist vor allem bei Live-Auftritten deutlich spürbar. Die gewachsene Bühnenpower zieht das Publikum unweigerlich in ihren Bann und lässt es nicht mehr los!!

Bernard Allison versteht es, den Blues am Leben zu erhalten und ihn trotzdem wachsen zu lassen. Er hat einen einzigartigen Mix aus Traditionellem und Modernen Einflüssen. Außerdem ist er gesegnet mit der „souligen“ Stimme seines Vaters und er scheint es auch geradezu geerbt zu haben, das Publikum regelrecht in Begeisterung zu versetzen.
Bernard Allison ist bereits 2001 beim Bluesfest zu Gast gewesen.


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