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SHEMEKIA COPELAND (USA)

Samstag, 2. Juli, 23:30


Shemekia Copeland Shemekia Copeland - vocals
Arthur Neilson - guitar
Willie Scandlyn - guitar, vocals
Jeremy Baum - keyboards
Kevin Jenkins - bass
Morris Roberts - drums




Hier entlang zur Heimatseite von..
..Shemekia Copeland www.shemekiacopeland.com
 
Hier entlang zum Reinhören...
..auf www.youtube.com www.youtube.com

 

Wenn den hier vorgestellten Musikerinnen ein musikalischer Familien-Hintergrund gemeinsam ist, so kann bei der 1979 in Harlem, New York, geborenen Shemekia schon eigentlich von Musikeradel gesprochen werden. Ihr Vater war die in Texas geborene Blues-Legende Johnny Clyde Copeland. Der begann, sie zu Hause singen zu lassen und sie schon mit 8 Jahren auf die Bühne des bekannten Cotton Clubs zu holen. Ihre Schüchternheit überwog aber damals ihren Drang zur Bühne noch bei Weitem.

Jedoch mit 15 Jahren, als die Gesundheit Ihres Vaters nachzulassen begann, wurde so etwas wie "ein Schalter tief in ihr drin" umgelegt und der Ruf des Erbes begann sich durchzusetzen.
Ihr Talent ermöglichte es ihr mit bereits 19 Jahren einen Plattenvertrag bei dem renommierten Chicagoer Blues-Label Alligator Records zu erhalten, wie ihr Vater zuvor. Mit dem ersten Album (Turn The Heat Up!) trat sie 1998 eindrucksvoll aus dem Schatten ihres Vaters. Das nächste Album (Wicked) gewann drei W.C.Handy Awards und eine Nominierung für den Grammy. Das nächste Album (Talking To Strangers, 2002) hatte mit Dr. John bereits Prominenz an Bord.

Dem nächsten Album (The Soul Truth) drückte ex-Bluesbrother Steve Cropper so etwas wie seinen Stempel auf. Seit 2009 ist sie bei TELARC unter Vertrag (Never Going Back) und beweist auch mit diesem Album, dass sie musikalisch nicht stehenbleiben will. Mittlerweile war sie u.a. auch für die Rolling Stones Opener und neben dem Chicago Blues Fest bei den meisten wichtigen Bluesfestivals zu beiden Seiten des Atlantiks die Hauptattraktion. Man hört Shemekia Copeland ihre Leidenschaft für Gesang an. Mit Ihrer mächtigen, warmen Stimme gekrönt mit einer gewissen "Attacke" erweist sie sich als würdige Nachfolgerin von Koko Taylor und auch generell als eine der  eindrucksvolleren Sängerinnen im heutigen Blues.



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