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JAMES HUNTER (GB)

Samstag, 2. Juli, 21:45


James Hunter James Hunter - guitar, vocals
Damian Hand - tenor sax
Lee Badau - Baritone Sax
Jason Wilson - double bass
Jonathan Lee - drums, percussion
Kyle Koehler - keyboards




Hier entlang zur Heimatseite von..
..James Hunter www.jameshuntermusic.com
 
Hier entlang zum Reinhören...
..auf www.youtube.com www.youtube.com






James Hunter wurde am 2.Oktober 1962 in Colchester geboren - für englische Verhältnisse sozusagen in Alabama, wie er selbst einmal anmerkte. Musikalisches Interesse in der engeren Verwandtschaft hat auch wohl hier wie so oft früh zu einer entsprechenden Orientierung geführt. Wenig Informationen gibt es bis 1986, als er als Frontmann der Gruppe "Howlin‘ Wilf & The Veejays" für ziemlich viel Aufsehen sorgte.  Die interessante Mischung aus pfiffig neu arrangierten Klassikern und stilvollen Eigenkompositionen schwappte von der Insel, wo die Band ziemlich erfolgreich war, auch ein bisschen auf das Festland über, wobei ein Auftritt beim Belgian Rhythm & Blues Festival sowie begeisterte Rezensionen der im gleichen Jahr erschienenen LP (Cry Wilf!) ihren Teil auch hierzulande beitrugen. Allerdings kam das Ganze hier auch nicht über einen Achtungserfolg hinaus und er wurde bei uns solange nicht mehr wahrgenommen, bis er mit Van Morrison tourte der auf zwei seiner Alben mitspielte (A Night  In San Francisco-1994 und Days Like This -1995). Die 90er Jahre waren eher nichts für die Verfolgung einer eigenen Karriere, denn das 1996 veröffentlichte Album (Believe What I Say mit Van Morrison und Doris Troy) kam trotz prominenter Beteiligung wieder nicht über den Insider-Status hierzulande hinaus - ein weiterer Plattenvertrag war nicht in Sicht.

Das 1999 aufgenommene Solo-Album "Kick It Around", privat von engen Freunden mitfinanziert, änderte zunächst daran nur wenig. Dies änderte sich erst, als 2006 sein nächstes Album (People Gonna Talk) auf Rounder herauskam und er seinen Bekanntheitsgrad außerhalb der Insel noch etwas weiter steigern konnte. Es ermöglichte  auch ein weitläufiges Tournee-Programm während der Folgezeit, speziell als "Opener" für Andere wie z.B. Van Morrison, Etta James, Boz Scaggs, Los Lonely Boys, Robert Cray, Bryan Adams, Los Lobos, Willie Nelson, Buddy Guy, und die  Queen of Soul selbst, Miss Aretha Franklin.

Immerhin erhielt er für das nächste Album „The Hard Way“ (2008 - welch passender Titel!),
einen Vertriebsvertrag mit Universal. Die Verkaufszahlen rechtfertigten diesen "Deal". Auch die Auftritte werden immer spektakulärer und zahlreicher: So spielte er auch dieses Jahr als Gast von Van Morrison auf einigen Festivals und wurde auch von Seed-Sänger Peter Fox für dessen drei Groß-Open-Airs auf der Wuhlheide in Berlin verpflichtet. Der nicht nur nach Meinung von Van Morrison "einer der besten Sänger des britischen Rhythm & Blues und Soul" erfreut seine Zuhörer mit einem stilsicherem Mix aus Blues, Soul und Rock’n'Roll, gut "abgeschmeckt" mit mehr als nur einem kleinen Stück Karibik (oder Süd-London,- je nachdem), das Ganze wird auch durch ein entsprechend pointiertes Gitarrenspiel „angereichert“.



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