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ROYAL SOUTHERN BROTHERHOOD (USA)

Samstag, 6. Juli, 23:30


Royal Southern Brotherhood Devon Allman - guitar, vocals
Mike Zito - guitar, vocals
Cyril Neville - percussion, vocals
Yonrico Scott - drums
Charlie Wooton - bass












Hier entlang zur Heimatseite der..
.. Royal Southern Brotherhood www.royalsouthernbrotherhood.com


 
Hier entlang zum Reinhören...
..auf www.youtube.com www.youtube.com


 

Royal Southern Brotherhood

Das Quintett kann man guten Gewissens eine Blues- und Bluesrock-Supergroup nennen. Cyril Neville, Gregg Allmans Sohn Devon Allman, Blues Music Award-Gewinner Mike Zito, Bassist Charlie Wooton und der Grammy-geadelte Schlagzeuger Yonrico Scott verschmelzen puren Blues, lauten Bluesrock mit Southern-Rock-Einflüssen und New Orleans-Grooves auf einem musikalischen Niveau, das über jeden Zweifel erhaben ist. Obschon sich die Bandmitglieder seit Jahren kennen, starteten sie das gemeinsame Projekt "Royal Southern Brotherhood" erst
2011 - um seitdem fast pausenlos in den USA und Europa zu touren.

Diese Bandbesetzung hat das Zeug Geschichte zu schreiben.

Bestens bekannt: Cyril Neville. Poet, Philosoph, Percussionmeister und der vielleicht letzte große Soulsänger der Südstaaten. Mit 63 schreibt er nun am letzten Kapitel seiner beispiellosen Karriere, die 1970 mit seiner Solo Single "Gossip" und dem Eintritt in die Funkband The Meters seines älteren Bruders Art beginnt. Er übernimmt Vocals und Percussions in der Band und mit Alben wie "Cabbage Alley" (1972), "Cissy Strut" (1974) und "Fire On The Bayou" (1975) klettern The Meters unaufhaltsam in die Charts - 1975 eröffnen sie auf Einladung Mick Jaggers gar die "Rolling Stones Stadium Tour". Cyril ist der Schlüssel zum Erfolg der Neville Brothers, er erschafft magische Momente mit Größen wie Bob Dylan, Bono und Willie Nelson.

Ihm in nichts nachstehend: Devon Allman. Der Vater des 39-jährigen Musikers ist kein geringerer als Gregg Allman. Den Rock 'n' Roll trägt Devon also praktisch in seiner DNA verankert und dennoch oder gerade deswegen ging er schon immer seinen ganz eigenen Weg.

Er wächst ohne seinen Vater in St. Louis auf und lehnt es strikt ab, seinen berühmten Nachnamen gewinnbringend zu nutzen. 1999 tritt er als Bandleader der Honeytribes ins Rampenlicht und erspielt sich den Ruf eines "Guitar Hero" der nächsten Generation.

Bald darauf wird er dann doch von seiner Südstaaten-Herkunft eingeholt - und er wehrt sich nicht länger gegen seine musikalischen Wurzeln, Gastauftritte mit seinem Vater und den Allman Brothers treiben das Publikum zu wahrer Begeisterung an. Royal Southern Brotherhood verleiht er den satten Sound eines modernen Magiers, der unter Vollgas unterwegs ist in die Zukunft.

Als Dritter im Bunde tritt vor: Mike Zito. Nur wenige Gitarristen können ihm auf Augenhöhe begegnen. Mit seinem erstaunlichen Gespür für Melodien liefert das Blues-As den perfekten Kontra-Ton zu den rockigen Tendenzen der Songs. 2011 ist Mike Zito für den Blues Music Foundation's 'Best Blues Rock' nominiert, 2010 gewinnt er den Blues Music Award für “Song Of The Year” (“Pearl River” - Co-Autor ist Cyril Neville). Nur wenige Stars legen einen steileren Karrierestart hin!

Aber wie Cyril immer sagt: "Auf die richtigen Zutaten kommt es an!" - und aus genau diesem Grund besteht die Rhythmusgruppe der RSB aus keinen Geringeren als Bassist Charlie Wooton und Yonrico Scott, beides musikalisch schwergewichtige Namen aus der einschlägigen Szene der Südstaaten; so schlug Scott bereits bei der Derek Trucks Band, Greg Allman und den Allman Brothers selbst auf die Felle.

Diese fünf brillanten Musiker, gemeinsam als Royal Southern Brotherhood unterwegs, werden einiges auszurichten wissen.

 


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