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Bluesfest 2013 Rückblick

 

  
 

Rundschaubericht:
So Ebbes (13.07.2013)
Richard Färber

Bluesfest goes Facebook. Die Welt ist durch soziale Netzwerke wie Facebook zwar nicht unbedingt kleiner, dafür aber zugänglicher geworden.



Robert "Tscharro" Jäger freut sich über das Häberlen-Bild, daneben Bluesfest-Sprecher Siggi Karcher.Nicht nur die Kulturschmiede und ihr Bluesfest sind dort mittlerweile vertreten, auch die Musiker und die Besucher "posten" ihre Eindrücke ungefiltert und ohne Zeitverzug und erhalten Antworten aus aller Welt, beispielsweise von Susanne Engel-Woehrle, die in Kanada sitzt und sich an die Bluesfeste in der Parkschule erinnert. "Cheers" schreibt sie aus der umlautlosen Diaspora, "wuenschte ich waere dort". Das haben sich vermutlich auch alle jene mutmaßlich männlichen Bluesfans gewünscht, als sie das Foto von Ana Popovic entdeckten, das noch während ihres Auftrittes auf der Kocherwiese gepostet wurde. Das Bild ist noch am selben Abend elftausend Mal angeklickt worden.

Für Robert Jäger alias Tscharro hat das 23. Bluesfest mit einer faustdicken Überraschung begonnen. Der inoffiziell-ehrenamtliche Hausmeister des gastronomischen Kulturschmiede-Hauptsitzes "Häberlen" erhielt coram publico zum 59. Geburtstag ein Bild seiner Lieblingskneipe überreicht. Das Gemälde war Bestandteil einer Ausstellung von Carmello Margarone im Häberlen. Für Tscharro, war zu erfahren, sei es sozusagen Liebe auf den ersten Blick gewesen.

Werner Eichele und Curtis Salgado beim Jammen.Bluesfest-Sprecher Siggi Karcher hat neben dem Blues noch eine sehr spezielle Vorliebe: Die Geschichte der alten Römer. Seine Bluesfest-Besuche beschließt er gerne mit einem Abstecher zum Limes-Museum in Aalen und in den Bluesfestpausen referiert er auch gerne mal über neuere Forschungsergebnisse und kritisiert oberflächliche Geschichtskenntnisse. Freilich lässt er einen auch nicht dumm sterben: Drei Tage nach dem Bluesfest ging per E-Mail eine Datei mit schätzungsweise fünfzig "Links" ein, die sich, wie einige erste vorsichtige Klicks ergaben, in unzählige weitere Links auffächern und zusammen den aktuellen Stand der Römerforschung umfassen dürften. Hoffentlich fragt er nächstes Jahr nicht ab.

Wenn sich die Bluesfestgäste am Bluesfest-Sonntag, also am Sonntag nach dem Bluesfest, gähnend und zufrieden nach Hause trollen, steigt im Häberlen die interne Bluesfestfeier der Kulturschmiede-Crew. Und weil Curtis Salgado und seine Band am Sonntag keine Auftritte hatten, wurden sie kurzerhand noch einmal nach Gaildorf gekarrt, um mit dem Kulturschmiede-Programm-Boss und Klavierspieler Werner Eichele zu jammen. Salgado soll denn auch zum diesjährigen Bluesfest das letzte Wort haben. Es sei "the best fest on the planet" gewesen, sagte der Sänger, das beste Fest auf dem ganzen Planeten also

Foto oben:
Robert "Tscharro" Jäger freut sich über das Häberlen-Bild, daneben Bluesfest-Sprecher Siggi Karcher.

Foto unten:
Werner Eichele und Curtis Salgado beim Jammen.

 

 

 

 

 

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