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IGOR PRADO BAND FEAT.
RAPHAEL WRESSNIG UND ANNIKA CHAMBERS (BRA/A/USA)

Freitag, 7. Juli, 22:00


Igor Prado BandIgor Prado - guitar, vocals
Yuri Prado - drums
Rodrigo Mantovani - bass
Raphael Wressnig - hammond organ
Annika Chambers - vocals









Hier entlang zur Heimatseite der..
.. Igor Prado Band www.igorpradoband.com
.. Raphael Wressnig raphaelwressnig.com
..Annika Chambers www.annikachambers.com


 
Hier entlang zum Reinhören...
Igor Prado Band feat. Raphael Wressnig
...auf www.youtube.com www.youtube.com
Igor Prado Band feat. Annika Chambers
..auf www.youtube.com www.youtube.com


 

Igor Prado

Igor Prado griff mit 11 Jahren zur Gitarre und verliebte sich sogleich in die Sprache des Blues. Innerhalb von 16 Jahren, in denen er in Bars und auf Festivals spielte, entwickelte er eine etwas andere Art des Spielens: Als linkshändiger Autodidakt drehte er eine Rechtshändergitarre um und spannte die Saiten seitenverkehrt auf.

Prado gründete eine Band zusammen mit seinem Bruder Yuri am Schlagzeug, Rodrigo Mantovani am Bass und Denilson Martins am Bariton Saxophon, die einen
Mix aus Blues, Swing und Jazz aus den Vierziger und Fünfziger Jahren spielte.
Igor Prado war mit mehreren amerikanischen Künstlern, wie Steve Guyger, RJ Mischo, Mark Hummel, Rick Estrin (Little Charlie & Nightcats), Lynwood Slim, JJ Jackson, James Wheeler, Phil Guy (Bruder des legendären Buddy Guy), Mud Morganfield (Sohn des legendären Muddy Waters), Bob Stroger (Bassist von Muddy Waters), Omar Coleman, Curtis Salgado, Sugaray Rayford, Tia Carroll, Junior Watson, Sax Gordon und vielen anderen auf Tournee.

Derzeit ist die Prado Band Südamerikas aktivste Band.Davon zeugen Auftritte bei Festivals in Argentinien, Österreich, Belgien, Chile, Dänemark, Paraguay, Mexiko, Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland, der Schweiz, Norwegen, Luxemburg und den Vereinigten Staaten.


 

Raphael WressnigRaphael Wressnig

Der 37-jährige Österreicher Raphael Wressnig hat im Laufe der Jahre einen eigenständigen, explosiven und dennoch eleganten Orgelstil kreiert. Mit seinen satten Grooves zwischen Blues, Soul, Jazz und Funk ist Raphael Wressnig zum Inbegriff eines modernen Hammond-Organisten geworden. Wressnig war u.a. mehrmaliger Gewinner des Concerto Polls (bestes Jazz Album des Jahres 2004, bester Jazzkünstler des Jahres 2007, bester Blueskünstler des Jahres 2011). In den Jahren 2013, 2015 und 2016 wurde er als „Best Organ Player“ beim DownBeat Critics Poll nominiert. Im Januar 2014 hat Wressnig sein neues Album „Soul Gumbo“ in New Orleans aufgenommen. Beim Bluesfest 2003 war er erstmals in Gaildorf: in der Band von Larry Garner.

Wressnig ist nicht nur ein charismatischer „Performer“, sondern auch ein gekonnter Songwriter und leidenschaftlicher Bandleader. Seit nunmehr zwei Jahrzehnten führt Wressnig seine Missionarstätigkeit in Sachen Soul, Funk, Jazz und Blues in der ganzen Europäischen Union, Russland, dem mittleren Osten, Afrika, Asien, der Karibik und in Nord- und Südamerika durch.

Der „Big Easy“ gilt als die Wiege des Jazz, dennoch ist die Stadt auch für ihren Rhythm & Blues, Rock & Roll und nicht zuletzt für den New Orleans Funk bekannt. In der „Crescent City“ verschmelzen diese Stile wunderbar. Raphael Wressnig kreiert mit seinen satten Grooves an der Hammond-B-3-Orgel ein ähnliches Amalgam. In den Music Shed Studios assistierten ihm u. a. Jon Cleary, Stanton Moore, Walter „Wolfman“ Washington, George Porter Jr. von „The Meters“, Craig Handy, Alex Schultz, Eric Bloom von „Lettuce“, Nigel Hall, Larry Garner und Tad Robinson.

2016 gibt es gleich 3 Releases: Für „The Soul Connection“ hat er in São Paulo mit Igor Prado, einem der aufregendsten Blues-Gitarristen Lateinamerikas, zusammengearbeitet. Gemeinsam mit den Soul-Legenden Wee Willie Walker, David Hudson und Leon Beal haben sie einen scharf-würzigen Eintopf aus den funkigsten Zutaten gebraut. Prados Album „Way Down South“ war bereits als „Best New Artist Album“ bei den 37th Blues Music Awards nominiert. Mit Wressnig, der Jimmy Smith, Jack McDuff und Jimmy McGriff zu seinen Einflüssen zählt – hat Prado den idealen Partner gefunden, um auf sehr persönliche Weise der Liebe zu den diversesten Musikgenres Ausdruck zu verleihen. Gemeinsam halten sie den Ball am Rollen.

Das Live-Album „Captured Live“ hat Wressnig mit seiner auf unzähligen Touren zusammengeschweißten Soul Gift Band eingespielt. „Heavy Organ Soul & Funk“ lautet darauf das Motto. Mit an Bord: Special Guest Deitra Farr. Neun höllisch groovende Songs voller Spielwitz, getragen von der einzigartigen Stimmung einer Live-Show, sind dabei herausgekommen.

Mit der „The Soul Connection, Deluxe Edition“ feiert das Label Pepper Cake Records/ZYX Music das 20-jährige Bühnenjubiläum des Künstlers. Die Luxusausgabe enthält beide neuen Alben.



 

Annika Chambers Annika Chambers

Annika Chambers kann ihre Liebe zur Musik bis in ihre frühe Kindheit zurückverfolgen, denn sie wuchs mit dem Gesang in der Kirche auf.

Während der Zeit, in der sie in der US-Army diente, erkannte Chambers das Geschenk, das sie besaß. Ein Oberst hörte sie singen und fragte sie, ob sie nicht die Nationalhymne während einer Zeremonie singen wolle. Sie war auf Anhieb der Hit und die erste Wahl für alle weiteren Musikveranstaltungen. Sie gewann auch den Talentwettbewerb ihrer Einheit. Von da an wurde Chambers Mitglied einer Tournee-Band, die durch den Kosovo und Irak tourte und dabei zu einer willkommenen Stärkung der Truppenmoral beitrug. Im Jahre 2011 kehrte sie nach Houston zurück  und in der Folge entstand die Annika Chambers And The House Rules Band.

Die Zuhörerschaft mochte ihre Kombination aus Blues und Soul und wurde zunehmend aufmerksam auf diese Powerstimme hinter dem Mikrofon. Unter ihren Bewunderern waren der Bassist Larry Fulcher und der Produzent und Sänger Richard Cagle (Montrose Records). Ende 2014 eroberte Chambers Debütalbum „Making My Mark“ die Blues Charts in den USA und Europa. Dieser überwältigende Erfolg brachte Annika Chambers die begehrte Nominierung zur „Best New Artist 2015“  des Blues Music Award (BMA) ein. Auch ihr zweites Album, „Wild & Free“, erbrachte weiteren Erfolg in den Billboard Blues Charts.

Festivalveranstalter in Südamerika und Europa reißen sich darum, Annika Chambers in ihrem Programm präsentieren zu können.

Chambers hat eine tiefe Leidenschaft, die nächste Musikergeneration zu unterstützen und zu inspirieren. Wenn sie auftritt, macht sie auch immer gerne wieder Abstecher in Klassenzimmer, um über den Blues zu sprechen.


 


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